02. August 2006


 

Augen, die in meinen Augen ruhen,
Haut, die meine Haut berührt,
Hände, in die ich meine Hände legen kann,
Arme die mich halten –
du fehlst mir so

 

Zwei Jahre sind vergangen, seit ich es geschrieben habe. Ich weiß noch welche Sehnsucht ich damals empfunden habe. Die Sehnsucht wurde nie weniger und sie wird es auch heute nicht – sie wird immer größer, mit jedem Tag der vergeht. Nenn‘ es wie du willst; ich nenne es Liebe.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s