Eine Krankheit namens Mann

Als Fötus sind sie empfindlicher, in der Schule scheitern sie häufiger, sie neigen zu Gewalt und Kriminalität, und sie sterben früher: Sind Männer die Mangelwesen der Natur? Nun offenbaren auch noch die Biologen: Das Y-Chromosom ist ein Krüppel, der Mann dem Untergang geweiht.

© Spiegel online

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20 Kommentare

  1. Tatsache ist, daß das der Natur völlig wurscht ist, ob der einzelne Mann dem Untergang geweiht ist, solange die Gesamtheit der überlebenden Expemplare im statistischen Mittel dem Fortpflanzungsauftrag erfolgreich gerecht werden. Im Tierreich sind nicht wenige Spezies umgekehrt proportioniert: Männchen kleiner, Weibchen größer und stärker, nein, sie dürfen auch in sehr wörtlichem Sinne als Ernährer dienen, dank auffälliger Federn und lautem Geschrei vom Nest ablenken, was letztendlich alles dazu führt, daß die Weibchen für die nächste Saison einen Neuen aussuchen können. Der rein physischen Natur ist Glück sch…egal.

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  2. Du hast mal wieder völlig recht. Ich fand den Artikel primär interessant in Hinblick auf die Tatsache, wie die männliche Spezies meist sie empor gehoben wird – ‚Krone der Schöpfung‘ etc. und ein solcher Artikel wird vielleicht manchen männlichen Leser schnell auf den Boden zurückholen ;-)

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  3. Hey ihr zwei, das ist alles was ich dazu sage.Viele grüsse von Herbert

    Männer nehmen in den Arm
    Männer geben Geborgenheit
    Männer weinen heimlich
    Männer brauchen viel Zärtlichkeit
    Ohh Männer sind so verletzlich
    Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich

    Männer kaufen Frauen
    Männer stehen ständig unter Strom
    Männer baggern wie blöde
    Männer lügen gern am Telefon
    Ohh Männer sind allzeit bereit
    Männer bestechen durch ihr Geld und ihre Lässigkeit

    Männer haben’s schwer,
    nehmen’s leicht
    Außen hart und innen ganz weich
    Werden als Kind schon auf Mann geeicht
    Wann ist ein Mann ein Mann

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    1. Genau ihn hatte ich im Sinn – auch wegen der Gedichte. Du nicht?

      Wobei ich aber jetzt doch noch anmerken sollte, dass ich es hier nie und niemals nicht auf irgendeinen virtuellen Körper abgesehen hatte und Memo wohl auch nicht :-D

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    2. Ausnahmesituation – unliebsame Spätfolgen körperpflegetechnisch bedingter Irrläufer in gestalt reizender, winziger Härchen … nein, Anette, deutlicher nicht. Viel Trinken hat geholfen. ^^

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    3. Entweder hab ich grad wieder ein Brett vorm Kopf, oder du bist im Verpacken von Details einfach zu gut…

      ich grüble nun schon seit geraumer Zeit – hab aber nicht den leisesten Schimmer. Hoffe doch, die Erleuchtung möge mich noch ereilen. Ich HASSE es den ganzen Tag zu grübeln :-D

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    4. Okay … ich hatte schon mal entfernt an etwas gedacht, was mit Körperhaaren und Entfernung selbiger zu tun hat. Auch ans Ausschwemmen von irgendetwas. Wie die allerdings dahingelangen, ist mir allerdings schleierhaft, resp. mir gottlob noch nie passiert.

      Sorry, wenn du dich jetzt ‚genötigt‘ gesehen hast doch ins Detail zu gehen – aber vielen Dank, dass du meinen Tag gerettet hast ^^

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    1. Pro Google? Nun ja … ich nutze Google fast täglich. Okay … ich kann verstehen, dass du immer noch leicht angep**** bist, wegen dieser Account-Geschichte (gibts da eigentlich was Neues?) – ich bin ja zum Glück schon früher aus dieser Nummer raus gekommen, resp. erst gar nicht in diese Falle rein geraten.

      CO2-Ausstoß ist leider unerlässlich, so lang ich mich noch auf vier Rädern fortbewegen möchte, Energie in Form von Strom brauche und auf ein Stück Fleisch auf dem Teller nicht verzichten möchte ;-)

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    2. Letzteres zuerst: ja. und ausatmen. :-)
      na, gewandert, eben, irgendwie …
      nein, die haben sich bisher nicht gemeldet. ich glaube, die rechnen fest damit, daß es einen nervt und man nachgibt. Die Suchmaschine nutze ich trotzdem. Ich fragte eher deswegen, weil du natürlich interessierten Traffic bekommst, wenn wir hier aus dem Intimbereich plaudern.

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    3. Eigentlich dürfte über Google kein Traffic kommen, weil ich die Suchmaschinen schon lang ausgesperrt habe. Warum auch immer noch Suchanfragen durchrutschen, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich reicht es schon aus, wenn ein Blog irgendwann mal für die Sucherei freigegeben war (?) Fatalerweise kann man das wohl nicht unterbinden. Sollte sich tatsächlich mal jemand über eine Suchmaschine auf diesen Beitrag verirren, werd‘ ich es natürlich postwendend kund tun – natürlich mit Suchbegriff :-D

      Na, gewandert, eben, irgendwie … Äääh … ich such grad den Zusammenhang (?)

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    4. Das war die Frage, ob aktuell Suchmaschinen deine Einträge abschnüffeln. was sie früher schon mal aufgesaugt haben, das bleibt verfügbar, bloß wenn es uralt ist, erscheint es den Suchenden erst sehr weit hinten. Außer es ist exotisch genug. So wie wandernde Härchen.

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