Flamme


 

Wie leicht wirft ein Mann den Liebesfunken in die Seele eines Mädchens
und geht dann sorglos hin, seiner selbst und des andern vergessend,
während es dort weiter glimmt und zur Flamme lodert.

Berthold Auerbach (1812-1882)

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2 Kommentare

  1. Hey, tolles Bild…äh…zum Text…oft ist es aber auch genau anders rum…hihihi…also wirft eine junge Frau den Liebesfunken…
    am besten beide werfen…und fangen…einander…!
    liebe Grüsse
    WhiteHaven

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  2. Thanx … auch wenn ich nicht weiß, wie es auf einem anderen Bildschirm rüberkommt – hier ist alles etwas blässlich.Obwohl Herr Auerbach offensichtlich männlich war, hat er nur von bösen Buben gesprochen … das sollte zu denken geben. Vielleicht gab es aber auch im 19. Jahrhundert noch nicht so viele böse Mädchen wie heute ;-)

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