Update – Netzwerk


 

Gut – Titel und Foto haben grad nichts gemein, aber das macht nix – die Insider werden verstehen, warum es keinen Netzwerk-screenshot gibt.

Habe noch mal kurz darüber nachgedacht, was um mich herum vorgeht. Und nein, puzzle, ich rege mich nicht auf – bestenfalls echauffiere ich mich ein wenig ;-) Hmm – eigentlich möchte ich jetzt nur meiner Hoffnung Ausdruck verleihen, dass ich nur noch Menschen in meinem Netzwerk versammelt habe, die sich nicht aufführen als wären sie im Kindergarten. Ich brauche kein riesiges Netzwerk um mein Ego aufzupolieren und ich möchte schon gar nicht täglich durch die Spaces rennen um pflichtschuldig immer gleiche Einträge in GBs zu kopieren oder Bilder reinzupappen. Ebenso verhält es sich mit Kommentaren zu Fotos oder Blogs. Wenn ich etwas hinterlassen möchte, dann tue ich das und wenn nicht, dann lasse ich es eben bleiben und verlasse den Space ohne ein weiteres Wort. Es mag Menschen geben, denen das nicht passt – aber die tangieren mich nicht weiter und können mich mal. Im Übrigen finde ich es gut, das die Freundeliste als solche nicht mehr existiert. Man kann sicher über das Netz auch Freundschaften aufbauen – wobei für mich die Betonung auf aufbauen liegt und nicht frei nach dem Motto Du stehst jetzt in meiner Liste, ergo bist du mein Freund. Freundschaft findet für mich primär im wahren Leben statt und Freunde sind für mich die Menschen die im täglichen Leben neben mir stehen. Diese Freunde sind auch dann nicht gleich beleidigt, wenn ich mich mal zurückziehe, oder man über längere Zeit gar nichts voneinander hört – aber sie sind und bleiben trotzdem Freunde. Das ist – wie immer – meine ganz persönliche Meinung. Wer sich darüber auslassen möchte, oder auch nur seine eigene Meinung kundtun möchte, der möge es tun. Wer nicht, der lässt es eben bleiben ;-))

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9 Kommentare

  1. Ja, diese Freundeslisten in Kompaniestärke sehe ich auch mit Verständnislosigkeit. Ein Freund ist jemand, mit dem man eine geistige oder emotionale Gemeinsamkeit hat. Einem Freund erzählt man auch schon mal private Dinge, die man sonst eher für sich behalten würde. Dass die Freundesliste jetzt Netzwerk heisst, ist folgerichtig: Freunde kann man sich selber aussuchen. Beim Netzwerk bekommst Du die Kontakte von Microsoft vorgegeben. Netzwerk ist Business. Und was Netzwerk-Freundschaften im Business taugen habe ich bei einigen früheren Arbeitgebern erlebt. Man war so lange "Freund" wie es einem selber nutzte. Konnte man mit der Geschäfts-Beziehung keine Gewinne mehr erzielen, kuschelte man ganz schnell mit einem anderen Anbieter. Ich leiste mir deshalb den Luxus meine Freundesliste (bzw. Netzwerkliste) übersichtlich zu halten. Einige davon sind wirklich enge Freunde, einige sind interessant, weil Sie ähnliche Gedankengänge haben. Und einige schmeisse ich auch mal raus, wenn Sie sich nicht benehmen können, oder wenn man merkt, dass ein Auseinanderdriften der Ansichten eine Freundschaft unmöglich macht. Das ist aber auch so wie im wirklichen Leben. Auch dort habe ich nur sehr wenige beste Freunde, einige gute Freunde, und ansonsten noch ein paar Bekannte. Alle anderen Menschen sind mir ziemlich egal. Ich dürste auch im richtigen Leben nicht danach "Mr. Nice Guy" zu sein. Der Mittelpunkt jeder Party, oder der über den ganz Dortmund redet. Diese Position haben schon andere, und die machen sich schon seit Jahren gekonnt zum Affen. Warum denen Konkurrenz machen??….

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  2. Ciao bella….dazu möchte ich nicht viel sagen ausser das du recht hast…und es ist unser aller recht entscheiden zu können…drück dich ganz lieb….

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  3. Doc, ich danke dir für dein Statement, aber mich plagen gerade ganz andere Probleme, denn oft eröffnen sich ganz neue Aspekte, wenn man sich lang genug mit einem Thema auseinandersetzt. So habe ich eben mal eruiert, was für all die Menschen auf der Welt, die nicht zu meinem Netzwerk gehören, über mich ersichtlich wird, wenn mein Profil aufgerufen wird. Hmm … ist schon höchst ernüchternd. Okay … alles was meine persönlichen Angaben betrifft kann ich für den Rest der Welt ausblenden und ebenso die Personen, die sich in meinem Space-Netzwerk befinden – zum Glück wird nicht das komplette Netzwerk angezeigt, dass ja nunmal auch meine privaten ‚Kontakte‘ beinhaltet. Soweit so gut – oder auch nicht gut. Mein Netzwerk habe ich eben kurzerhand komplett ausgeblendet, weil es keinen außerhalb des selbigen etwas angeht, wer dort aufgelistet ist. Anders verhält es sich allerdings mit den ‚Neuigkeiten über mich‘, denn das was dort angezeigt wird, kann ich fatalerweise nicht mal eben auf mein Netzwerk beschränken – oder ich bin zu blöd den entsprechenden Optionsbutton zu finden. Blende ich jetzt komplett alle Neuigkeiten über mich aus, sieht folglich auch niemand mehr innerhalb meines Netzwerkes, ob und was ich gerade so von mir gegeben habe. Ich schaue oft erst auf einem Space vorbei, wenn ich im Space-Update etwas interessantes lese und so geht es sicher nicht nur mir. Ein Teufelskreis ;-)

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  4. @ Antonella: Scusi cara … habe dich eben erst gesehen. Hatte mit dem Kommentar an Doc schon begonnen bevor ich in die Stadt bin. Bin leider auch noch nicht zu dem gekommen, worüber wir gestern gesprochen haben. Vielleicht ja morgen. Drück‘ dich auch :-)

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  5. Ja, das finde ich auch äusserst übel, dass selbst wildfremde Besucher sehen was Du auf anderen Spaces von dir gibst. Und dass fremde so etwas wie ein "Bewgungsprofil" von dir sehen. Vor allem wenn man auf den Spaces seines Netzwerks unterwegs ist, was ja eher die Regel wie die Ausnahme ist. Wenn deine Freunde ihre Einstellungen nicht anpassen, kann man über "kreuznavigation" dein Netzwerk abchecken. Aüsserst übel…Aber ich habe noch keine Möglichkeit gefunden dort etwas einzustellen. Im schlimmsten Fall bleibt dir nichts anderes übrig, als die ganzen Kommentare zu entfernen. Wenn Du mit der Maus auf einen Eintrag gehst, erscheint am Ende rechts ein kleines Icon. Dort kann man dann den Besen rausholen. Ansonsten gehe doch mal auf den Space von Liesel LOästich aus meinem Netzwerk. Die ist momentan am testen..

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  6. @ Doc: Danke für den Tipp. Habe spontan auf Liesels Space nichts gefunden, aber sie mal angefunkt. Also schaun mer mal, ob sie vorbeischaut und ob ihr vielleicht was einfällt.

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  7. Hallo An die Nette und sorry, weil ich mich jetzt erst bei dir melde… bin auf deinen Blog und habe nachgelesen, um was es geht. (Je mehr unwichtiges Zeug man/frau am Anfang, bei was auch immer, schreibt, um so weniger kann zufällig vorbei huschendes Volk den Schlagzeilen der veröffentlichten News auf Profil- oder Startseite entnehmen. Damit fängt es mal an.) Dann könnte ich empfehlen, meinen Blog unter Kategorie durch zu filzen. Die Anleitungen für LiveWriter kannst du überspringen, da steht zu deinem Thema nichts. Danach die Beiträge enthalten Infos dazu. Auch bei den Schmeilies. Ich bin leider noch nicht weiter gekommen, weil ich wieder in der Schule bin. Grundsätzlich (hab ich auch einen Blog drüber gemacht) stellt man nichts ins Netz, was nicht jeder sehen darf. denn eine Garantie gibt es nirgenwo. Du kannst alle Einstellungen ausblenden mit den Buttons, die Doc schon erwähnt hat, und sie dir hin und wieder einblenden, un zu sehen, ob`s Neues gibt. Kannst auch alles ausblenden, dein GB, dein Space für Nicht-Netzwerk-Mitglieder. Geh noch mal auf meine Kategorie Computer und Internet und lies über den Sonntags-Spaziergang im Space und mach auch so einen Rundgang. Wenn ich was Neues weiß, schreibe ich darüber einen Blog. Und Dev gibt`s noch, wenn du Englisch kannst, sieh dich auf seinem Blog um. Ich hab einen Link auf meinem Space (oben rechts unter den Grünen).Sei lieb gegrüßt, so long.Sigi

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  8. Danke Liesel für deinen Kommentar. Es ist schon echt eine ‚Sisyphosarbeit‘ über all diese Optionen und Berechtigungen Herr zu werden. Mir wäre es ja grundsätzlich am Liebsten, wenn ich diese ‚Neuigkeiten…‘ einfach auf mein Netzwerk beschränken könnte … sprich: es einfach für den Rest der Welt auszublenden. Aber das ist wohl ein frommer Wunsch. Werde ab und an mal bei dir vorbeischauen und sehen, was es Neues gibt.

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  9. Die Idee, einen Blog mit relativ neutralem Blabla einzuleiten, finde ich genial. Man könnte einfach die Blog-Titel zweiteilen: eine Hälfte im Titel – zweite Häfte darunter, bereits im Blog, oder den Titel sehr kurz halten, so daß ein Untertitel darunter logisch ist und die Freunde nicht langweilt – die sollen ja trotzdem kommen.

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