Mars und Venus


 

Der Mann will verstanden, die Frau gefühlt werden.

Dr. Hanns Gross (1847 – 1915)

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6 Kommentare

  1. Doc!!! … denkst du immer nur ans Physische? ;-)) Frau will in ihren Emotionen verstanden werden. So zumindest würde ich es interpretieren und so erlebe ich es als Frau.

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  2. Ach Anette… Ich glaube mal fast das ist das größte Problem, dass es uns Männern nämlich gar nicht möglich ist dieses Verhalten zu verstehen. Wir neigen dazu sehr rational zu denken. Puzzle wüsste da wahrscheinlich eine ganze Doktorarbeit drüber zu schreiben, warum die Sch….Männer genetisch und evolutionsgeschichtsmässig von der Natur dazu gezwungen wurden, sich eben NICHT zu sehr durch Gefühle leiten zu lassen. Dies ist eher kontraproduktiv. Naja, und ich versteh Frau sowieso nie…. liegt aber daran, dass ich den IQ eines Tennisballs habe und das Empathieverhalten eines Pflastersteins….grunze Dir einen lieben Gruß….Peter

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  3. Na mal schauen … vielleicht kommt von Mrs. Puzzle ja noch ein Statement ;-) Du hast ja recht … und deswegen kommt es vermutlich auch so oft zu Missverständnissen zwischen den Geschlechtern … was durchaus nicht bedeuten soll, dass Frauen nicht rational denken können und Männer sich grundsätzlich mit ihren Emotionen schwer tun. Aber sei getröstet … ich kann die männliche Denkweise auch oft nicht nachvollziehen ;-)

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  4. Die Mrs. Puzzle hat ein total verstopftes Hirn und ist darum nur zu bereit, mit einem schön übersichtlichen Pflasterstein in Form eines Tennisball zu fraternisieren – der wackelt nicht und rollt auch nicht so schnell weg … Ich hatte den Spruch gestern schon mal versucht zu ventilieren, noch bevor du den Titel zu Mars und Venus geändert hattest. Da haben mir die Wäscheklammern gefallen, und ich dachte immer nur "das ist doch Jacke wie Hose" … ist es aber anscheinend nicht. Über 100 Jahre ist der Sager alt, und damals hatte Sigmund Freud verkündet, Frauen würden weniger vom Gehirn als von der Gebärmutter gesteuert, und Verstand hätten eben nur die Männer. Naja. Die haben dafür ihren persönlichen Stimmungsindikator und damit sind wir wieder quitt, wenn wir mal alle ehrlich sind. Eigentlich finde ich eher, daß Männer gern gefühlt werden wollen und Frauen verstanden – jedenfalls, wenn es um das Mitteilungsbedürfnis geht. Männern wär’s am liebsten, man würde sie einmal sozusagen charakterlich erfassen, sich dazu entscheiden, sie im Gesamtpaket zu mögen und ein paar kleine Webfehler vergleichsweise tolerant als gegeben hinzunehmen – und fertig. Frauen legen anscheinend Wert darauf, in jeder ihrer emotionalen Facetten geliebt zu werden, teilweise für Dinge, die sie an sich selbst nicht mögen. Und gefühlt zu werden klingt für mich, abgesehen vom Physischen, auch nicht verlockend: das erinnert mich an jemanden, der mich alle Naselang gefragt hat "Woran denkst du?" und das finde ich gruselig. Nein, ich hab das falsche Sternzeichen dafür: der Widder kommt vom Mars und neigt zum Vereinfachen. LG – ich geh wieder ins Bett.

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  5. Der Titel war eigentlich ein spontaner Einfall, wegen der zugeordneten Symbole ‚männlich‘ und ‚weiblich‘ … noch dazu hatte ich diesen Buchtitel im Kopf … du weißt schon… ‚Männer kommen vom Mars bla bla…‘ Da du schon deinen eigenen Planeten-Herrscher zur Sprache bringst, muss ich anmerken, dass mein Herrscher der Uranus ist … ergo komme ich ja auch nicht von der Venus ;-)Du hast im Kern natürlich völlig Recht. Ich denke beide Geschlechter wollen sich verstanden wissen und ebenso gefühlt, erfühlt oder was auch immer. Vielleicht mit unterschiedlicher Intensität … aber das ist bestimmt nicht geschlechtsabhängig. Problematisch in meinen Augen ist einzig die unterschiedliche Denkweise … nicht inhaltlich, qualitativ, sondern die Strukturen. Denke, das führt zwangsläufig immer wieder zu Missverständnissen bis hin zum Frust, weil man sich einfach nicht verstanden fühlt. Interessant finde ich jetzt gerade, dass du dieses klassische ‚Woran denkst du‘ den Männern zuordnest … bzw. einem Mann. Hätte vermutet, dass eher Frauen so etwas fragen (und so wurde es mir von männlicher Seite auch schon bestätigt). Alles in Allem bleibt es ein unerschöpfliches Thema, aber ich habe grad auch keine Muse länger drüber nachzudenken, weil ich los muss – leider nicht ins Bett … aber ich nehme mal an, du bist auch nur wieder zurück auf dein Schlaflager weil du immer noch kränklich bist?

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