Hochwasser

Man kommt ja dieser Tage an dem Hochwasser nur unschwer vorbei – sei es durch Nachrichten und zahlreichen Sondersendungen im TV, oder diverse Blogeinträge. Bei Puzzle gab es die letzten Tage schon viel aus dem Wendland zu sehen und beim DreckFrosch bin ich heute über die aktuelle Hochwasserlage in Mainhatten gestolpert.

Eigentlich wollte ich ja auch schon längst auf Hochwasser-Tour gehen. Einfach mal um zu schauen, wie hoch das Wasser steht und weil mich das nasse Element schon immer fasziniert hat. Am vergangenen Wochenende waren große Flächen überflutet und sämtliche Fußwege an der Eder gesperrt, aber bis ich heute endlich mal zu Fuß in die Pötte kam, war der Pegel doch schon wieder ordentlich gesunken und was vorgestern noch komplett unter Wasser stand, war heute schon wieder begehbar. Folglich sind auf dem Foto nur noch die Reste des ersten Hochwassers des Jahres zu sehen.

 

 

Ach ja – und da der DreckFrosch ganz erstaunt über die Tatsache war, dass man an diesem Fluss auch einkaufen kann… guckst du hier ;-)

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15 Kommentare

  1. Daran läßt sich aber auch gut erkennen, dass Google die Persönlichkeitsrechte der Menschen ziemlich respektiert. 1. ist kein Hochwasser zu sehen. Wahrscheinlich eine Aufnahme aus guten Tagen noch. 2. Hab ich witzigerweise bei der höchsten Auflösung den Wolfspfad entdeckt. is jan Ding (H)

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    1. Kennst du den Wolfspfad etwa? ;-)

      P.S. Ist ja auch nix Street View sondern nur ein Satelittenbild – da kann man wohl eher selten Menschen erkennen oder Gebäude im Detail ;-)

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    2. ja, zufällig bei der Vergrößerung entdeckt ;-)

      wobei das ja grad so ist, dass Google gar nicht ständig durch die Straßen fährt und so einfach fahren kann. Die Satelitten aber haben immer ein Auge auf Dich (H)

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    1. Lass mich überlegen…

      Vor dem Krankenhaus ist ein Abhang und dahinter außer dem Schwesternwohnheim nur Wald. Im Wald gibts nur Schweine, Hirsche und so Viecher und ein vergrabener Hamster. Ein Hospiz gibt’s hier überhaupt nicht – sagt das Google etwa?

      Aaaber direkt an der Ruhrstraße – gegenüber vom Bowling-Center gibt’s ALDI, Rewe, dm & Co. :-D

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  2. Hochwasser ist ja auch dringend notwendig, damit die Leute doch noch einkaufen gehen, bevor die Wassermassen sie von der Aussenwelt abschneiden. Eier, Wurst, TK-Cordon bleu … also hier ist es fast weg, obwohl alles geschmolzen ist, da kommt nichts mehr dazu. Ist aber auch langweilig hier, Sandsäcke in Dresden sind viel fotogener.

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    1. Du meinst also, der Einzelhandel begrüßt das Hochwasser?

      Diese Art von Hochwassertourismus – auf die du wohl anspielst – finde ich schon bedenklich und wenn Menschen Hilfkräfte behindern, nur um ein tolles Foto zu schießen, erst recht.
      Da wohne ich doch lieber dort, wo das Wasser kommt und geht, wie es das schon seit hunderten von Jahren tut – ganz unspektakulär – und bin froh, dass meine eigenen Füße trocken bleiben ;-)

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    2. Gerade rechtzeitig,wollte ich sagen, wo die Menschen sich doch gerade darauf konzentrieren wollten, was sie alles nicht einzukaufen wagen, weil Dioxin die Schlagzeilen beherrschte -schwippschwappschwupp – Wasser drüber. So ein paar blöde in der Landschaft herumstehende Leute sind dagegen harmlos und die Wasserschäden auch.

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    3. Jetzt wo du es sagst… war ja in der Verganenheit oft so, dass – wenn irgendwo ein Skandal publik wurde – schnell ein Wässerchen (in welcher Form auch immer) daher kam und alles gnädig zudecjte.

      Übel sind solche Skandale natürlich immer – allein mit Hinsicht auf die Tatsache, dass Menschen immer gieriger werden, wenn es um Profit geht. Von allzu großer Panikmache halte ich allerdings auch nichts – jeder muss sein Verbraucherverhalten für sich selbst hinterfragen. Ob und wieviele Eier man konsumiert, oder Schweinefleisch, entscheidet doch letztendlich jeder selbst.

      Übrigens müsste ein Erwachsener ca. 60 Eier pro Woche konsumieren um den zulässigen Dioxin-Höchstgrenzwert zu überschreiten – so zumindest laut den Medien. Schaffst du das? Ich nicht ;-)

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    4. Ich hatte heute Ei zum Frühstuck – darauf kommts nun auch nicht mehr an, und wie du sagst: man muß nicht panisch jede Verpackung hin und herwenden um Spuren von Eiern auszuweichen. Aber darum geht es auch gar nicht, sondern um die wirtschaftspolitischen Verfehlungen die mal eben weggeschwemmt werden.

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    5. … und das nächste Skandälchen ist schon im Anmarsch. Heute vernahm ich mal wieder was von zu stark pestzidbelasteten Paprikaschoten und was weiß ich noch – und das, wo ich Paprikas doch sooo liebe. Eine erneute Hochwasserwelle ist aber grad nicht in Sicht – oder?

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  3. also ich hatte ja schon gestern wieder in dem Zusammenhang son seltsames Erlebnis, wo ich morgens nach der 1. Zigarette dann im Kurier lesen musst, dass schon bei der absolut 1. Zigarette überhaupt krebsauslösende Stoffe in den Körper gelangen können. Gegen Mittag in der Kantine hatte ich die Wahl zwischen Schweinebraten und Cordon Blue. aus Huhnchenfleisch. beides womöglich dioxinversucht. auf meine Frage, ob, wie bei der 1. Zigarette auch im Huhn sozusgaen das 1. Dioxin womöglich gefährlich sein könnte, gabs nur son hihihaha als Antwort. wie ich später feststellte, wars zudem gepresstes Formfleisch. gleich mit eingepresstem Käseschinken. kurz in die Friteuse geplumpst und schon lags aufm Teller.

    als ich beim Kazzem undm Kaffee davon erzählte und problematisierend auf den Kurierartikel mit den krebsauslösenden Stoffen bei der 1. Zigarette verwies, hat doch tatsächlich jemand die Zeitung zerrissen. Kazzem meinte später, ich wär schuld, weil ich den provoziert hätte (H)

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    1. War das vielleicht ein ehemaliger Raucher, der sich da provoziert gefühlt hat? ;-)

      Denke die Sache mit dem Dioxin kannst du nicht so ohne weiteres mit krebserregenden Substanzen im Tbak vergleichen. Beim Dioxin, wie auch bei Pestiziden, musst du ja erst einmal eine bestimmte Menge an dioxinbelasteten Nahrungsmitteln konsumieren um einen gesundheitsbedenklichen Wert zu erreichen. Du hast sicher das Beispiel weiter oben mit den Eiern gelesen – hab ich tatsächlich so aus den Medien vernommen. Da die Medien ja eher dafür bekannt vorschnell Panikmache zu betreiben als zu beschwichtigen, wird da schon irgendwas dran sein.

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