Samstagmittag

Sad melody

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20 Kommentare

    1. Traurigkeit die einzige Möglichkeit, sich selbst zu vertiefen. Seltsamerweise ist Glück zwar zu einem Gefühl des Fliegens geeignet, aber insgesamt ein gefühl für Höhe bringt einen paradoxerweise nur die Tiefe.

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    2. Da war ich wohl wirklich blind, was das kleine M betrifft. Glatt überlesen :-D Aber danke für deine Mühe der Aufklärung ;-)

      Wenn uns WordPress ja endlich mal die Freiheit über unsere eigenen (bei anderen abgegebenen) Kommentare gewähren würde, wäre das alles nicht nötig.

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    3. In solchen Fällen wäre das schön, andererseits sind nicht alle so harmoniesüchtig wie wir, und wer weiß, ob es nicht zuweilen zu unliebsamem Passendmachen von Inhalten käme, wenn sich zwei nicht mehr leiden mögen oder das Hin- und Hergeschriebene? Wenn editieren nur einseitig möglich ist, weiß man wenigstens, wo die Verantwortung dafür liegt, wenn etwas verändert wurde.
      Und wenn dich Schreibfehler nerven, kannst du es ändern oder lassen, aber wenn man einen Kommentar schreibt, muß man sich zumindest inhaltlich schon überlegen, ob man das in zwei Jahren noch erträgt, und das ist eine hübsche geistige Übung. Die Schreibfehler tun mir höchstens aus Höflichkeit leid. Wenn ich Sachen geschrieben habe, zu denen ich später nicht mehr stehen kann, habe ich ein viel größeres Problem.
      Was ich bei dir in den letzten Jahren geschrieben habe, würde ich beispielsweise nicht löschen wollen, auch nicht, daß ich nett zum Doccielein war. ^^

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    4. Da kannst du mal sehen – an solche kleinen Gemeinheiten hatte ich gar nicht gedacht und auch nicht primär ans Löschen. Mir fehlt ab und an einzig die Möglichkeit meine eigenen Fehler zu korrigieren. Als Admin eines Blogs kann es einen zwar schon manchmal in den Fingern jucken Fehler zu korrigieren – habe es auch bei Harry einmal getan, das geb ich zu – aber an sich finde ich das eher unhöflich, wenn man nicht grad darum gebeten wurde.

      Bemerkenswert finde ich allerdings, dass du bei jedem Kommentar darüber nachdenkst, ob das Geschriebene auch später noch tragbar ist für dich. Ich bin da eher spontan und lese noch nicht mal immer kurz drüber, bevor ich absende. Löschen würde ich im Nachhinein auch nichts wollen – schon gar nicht bei dir ;-) Man sollte schon zu dem stehen, was man von sich gibt und der Doc … aaah … waren wir nicht ALLE nett zu ihm? :-D

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    5. Nochmal lesen, wenn getippt? oft nicht – darum die ganzen Buchstabensalate. meine Kommentare schreibe ich auch spontan und meistens ohne großen Plan. Es soll ja Leute geben, die machen ihren Entwurf dazu im Word, mit Rechtschreibkorrektur und allem Tipp und Zapp… nee, so meinte ich das nicht.Das betrifft eher die grundsätzliche Einstellung, bevor ich kommentiere. Ich mag keinen Streit online, das führt zu nichts, also lasse ich Negatives bleiben, selbst wenn ich wolte und könnte, die Irrtümer anderer zu meinem Problem zu machen, habe ich nach und nach reduzieren können. Und wenn mich jemand doch mal (negativ) aufregt, dann für mich und nicht vor dem staunenden Publikum. Manche sind ja regelrecht Foren-Kämpfer, das merkt man, wenn man denen irgendwo in Blogs begegnet. Wenn ich ml jemandem was Nettes oder gar Liebes gesagt habe – dazu stehe ich auch dann noch, wenn die Intensität dessen spürbar geringer geworden ist.
      Ähm … ja. richtig. waren wir alle. :D

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    6. Nachträglich ist mir doch eine Ausnahme eingefallen, und es ist mir nur einmal passiert, daß ich meine Kommentare bei jemandem teilweise gelöscht habe. Derjenige hat zu gerne bezuggenommen auf sowas und zuviel eigenartige Befriedigung daran, Menschen vorzuführen. Ein seltsames und unangenehmes Laster. Für mich ist das Mißbrauch und da bin ich hochempfindlich.

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    7. Ein offensichtlich weit verbreitetes Laster. Passenderweise gab es vorhin auf dem HR-Fernsehen eine Reportage über Cyber-Mobbing. Da ging es zwar primär um Jugendliche, aber im Endeffekt macht es keinen großen Unterschied ob jung oder alt – einzig die Methoden unterscheiden sich vielleicht ein wenig.

      Ich kann nur erahnen, auf wen du anspielst. Hatte ‚es‘ nicht mit einer anglizistischen, gallertartigen Masse im Schädelbereich zu tun?

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    8. ‚Mobbing‘ – bedeutet das nicht, daß sich viele gemeinsam auf einen einzelnen einschießen? nein, das kann man wohl nicht vergleichen.
      Ochsenfroschlaich im Schädel? – das ist mal eine interessante Erklärung. Was kannst du doch boshaft sein :D

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    9. Mit den aus dem Englischen kommenden Begriffen Cyber-Mobbing, auch Internet-Mobbing, Cyber-Bullying sowie Cyber-Stalking werden verschiedene Formen der Belästigung, Bedrängung und Nötigung anderer Menschen mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel über das Internet, in Chatrooms, beim Instant Messaging und/oder auch mittels Mobiltelefonen bezeichnet

      So zumindest die Begriffserklärung des Cyber-Mobbings lt. Wikipedia.

      Wird jemand grundlos auf solche Art vorgeführt, egal ob von einer Gruppe, oder eines Einzelnen kommt es für mich dem Mobbing gleich – oder nicht?

      Bei der gallertartigen Masse dachte ich eigentlich nur an was Schwabbeliges – nicht an Ochsenfrösche. Also wer ist hier boshaft? ;-)

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    10. ich konnte nicht widerstehen ^^
      nachher fiel mir ein, daß es da mal jemanden gab, in unser beider Webdasein, aber war der nicht einfach nur ein bißchen größenwahnsinnig am End‘ und mutmaßte, wir beide wollten nur seinen virtuellen Körper? ich hab’s echt vergessen, was und wer das war. Hab lange genug gebraucht, Vergessen zu lernen. *hüpf* ich kann’s *hüpfnochmal*

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    11. Äääh … ich habe keine Ahnung, wen du da meinen könntest. War der mal auf irgendeiner unserer ‚legendären Sessions‘ zugegen?

      Aber der mit dem Frosch im Kopp war doch der, der so gern vorführte – unseren Steppenwolf zB. Oder bin ich jetzt völlig queer?

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    12. ich weiß es nicht mehr, wahrscheinlich hast du recht, aber ich erinnere mich nur vage daran, daß es so eine Episode gegeben hat, bei der wir beide dabei ud erstaunt waren. Ganz am Anfang … müßte eigentlich zu finden sein, bei dir, ich habe den memo-Space bei der Migration zu WP ja schon längst nicht mehr gehabt, also auch keine Kommentare etc.

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  1. Pingback: Tiefe « puzzle *

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