Songs from the Wood


 

Animiert durch einen Post von Zweitesselbst habe ich heute Morgen halbverschüttete Erinnerungen wieder ausgegraben. Jethro Tull’s Songs from the Wood war damals in den 70ern meine allererste LP – da werden echt Erinnerungen wach und wenn ich da jetzt so reinhöre, finde ich sie auch heute noch endgeil ^^

Schau an – und heute auf den Tag genau vor 23 Jahren hab ich sie live gesehen. Was man nach Jahrzehnten noch so findet ;-) Ich geh dann mal weiter in Erinnerungen kramen…

 

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17 Kommentare

    1. Faszinierend, was? ;-)) Alles hebe ich natürlich nicht auf – Eintrittskarten habe ich nur noch von Konzerten und Open airs. Nicht dass du denkst, ich hebe jede Kino- oder sonstige Eintrittskarte auf. Aber Briefe, Karten… alles was persönlich geschrieben wurde. Wenn ich dann nach Jahren mal wieder darin krame, stelle ich mir schon ab und an vor, dass vielleicht irgendwann einmal Enkelkinder darin kramen und lesen, so wie ich es als Kind auch getan habe.

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    2. Hast du eine Lagerhalle?
      So eine Sammlung hatte ich früher, Kassenzettel und Zuckerpapierchen, Eintrittskarten, sogar Servietten von sonstwo, habe das meistens in Fotoalben mit reingeklebt, aber die brauchen ja auch Platz und in München war sogar der Keller teuer. Dann habe ich es einfach gelassen. Stattdessen fotografiere ich die Dinge eben. Externe Festplatten brauchen weniger Platz.

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    3. Wie es in meinem Kellerraum aussieht, willst du nicht wirklich wissen ;-)) Aber das hat nichts mit dem Umstand zu tun, dass ich manche Dinge über Jahrzehnte aufhebe. Fotoalben habe ich schon vor etlichen Jahren abgeschafft (bis auf die obligatorischen Baby-Alben) und die schriftliche Korrespondenz inkl. Eintrittskarten findet noch locker Platz in einer großen Papiertasche.

      Zucker hab ich einst auch gesammelt, aber das hatten wir ja schon einmal – gell? ;-)

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    4. Stimmt… und ich glaube, den hatte ich dir auch geschickt? ;-) Jaaa – ich gestehe, dass die komplette Sternzeichen-Zuckertütchen-Kollektion immer noch vorhanden ist ^^

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  1. Ach je, Waldstadion Gießen …

    ich war 2 oder 3 Jahre früher da, reines Deutschrockprogramm damals. Hauptacts Grönemeyer und BAP. Es war so pervers heiß, dass uns die Feuerwehr vom Rand mit eiskaltem Wasser bespritzt hatte. Da bekäme ich heute einen Herzinfarkt und Hörsturz gleichzeitig von …

    Da wir damals noch unmotorisiert waren, mussten wir früher weg, um noch die letzte Zugverbindung zu bekommen.

    Ich darf jetzt nicht nachrechnen, wie lange das her ist, sonst habe ich tagelang Depressionen …

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    1. Hehe – da war ich auch und es war genau… mom… am 31. Mai 1986. Sprich: wir waren vor fast exakt einem viertel Jahrhundert zur selben Zeit am selben Ort ^^

      An die Affenhitze ’86 erinnere ich mich nicht mehr – wohl aber an das Schweinewetter 2 Jahre später, als Gießen seinem Namen wirklich alle Ehre gemacht hat ;-)

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    1. Sorry, aber ich war zu sehr damit beschäftigt Herrn Niedecken hinterherzuschmachten ;-D

      P.S. Welch Zufall, dass mich Euer Lorschaft gerade heute in meiner Kemenate beehrt – habe ich doch eben noch an Euer Hochwohlgeboren gedacht… *gg*

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  2. Mein feiner Herr Cousin heißt eigentlich Gottlieb und hat seinen Doktortitel von einem dreiwöchigen Panamaurlaub mitgebracht. Im Vergleich dazu wäre Niedecken sicher die bessere Wahl, der hätte Dir wenigstens hin und wieder leise „Do kanns zaubre“ ins Ohr gesungen.

    Wie alt ist der eigentlich mittlerweile? 75?

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    1. Stimmungsmörder!!! Und das, wo ich eh schon sooo krank bin. Hatte eigentlich gehofft, dass ich heute schon ein wenig heiße Brühe schlürfend in meinem Lieblings-Sissi-Roman schmökern könnte und dann so etwas. Das wirft mich wieder um Tage zurück. Nicht genug damit, dass du mich kurz vorm Gang zum Traualtar hast sitzen lassen – jetzt machst du mir auch noch andere Männer madig. *heul*

      P.S. Herr Niedecken ist 60! Somit trotzdem schon ein ziemlich alter S*** und absolut nicht in mein Beuteschema passend – von der lieblichen Stimme mal abgesehen… ;-)

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  3. Ja, so vergeht die Zeit. Zum Glück kann ich aber inzwischen ganz gut verdrängen. Hat allerdings – ja, wie so oft – Vor- und Nachteile. Ich vergess nämlich auch immer wieder schöne Erlebnisse. Bis ich sie wiederfinde. Und bisschen wehmütig werd.

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