Aus aktuellem Anlass

BoDoWs Cartoon Blog

 

Liebe Bloggerinnen und Blogger,

ich habe eine Bitte an euch – kostet nichts, tut hoffentlich niemanden weh, aber mir liegt die Sache am Herzen. Falls sich irgendjemand von euch irgendwann einmal verbal angefahren fühlt von mir, nur weil ihr Kritik geübt habt, oder gar irgendwelche Bemerkungen (in welcher Form auch immer) meinerseits als unangenehm oder gar verletzend empfindet, sagt es mir bitte direkt. Das muss nicht zwangsläufig öffentlich geschehen, denn es gibt ebenso die Möglichkeit einer privaten Nachricht, oder E-Mail. Ich bin ein sehr direkter Mensch und habe wohl manchmal auch ein ziemlich loses Mundwerk und es gibt sicher Menschen, die mich deswegen mögen und bestimmt auch solche, die mich deswegen ablehnen, aber es liegt mir fern die Halb-Anonymität des Internets auszunutzen und bewusst Menschen zu brüskieren, oder gar zu verletzen. Wir bewegen uns nun mal in einem Medium, das es uns nicht ermöglicht uns während eines Gespräches, oder Diskussion, in die Augen zu schauen und Geschriebenes kommt vielleicht nicht immer so beim Gegenüber an, wie man sich das selbst vorstellt, oder es selbst verstehen würde – da kann man noch so viele Smilies einbauen oder auf andere Weise zum Ausdruck bringen, wenn etwas vielleicht nur ironisch gemeint war oder wie auch immer.

Im Zweifel finde ich es nur mehr als fair die Dinge auch direkt anzusprechen um etwaige Missverständnisse auszuräumen, oder einfach nur klar zu sehen – sprich: Wie der Andere gerade denkt. Vielleicht seid ihr da ganz anderer Meinung, dann könnt ihr euch gern mitteilen. Ich fände es aber trotzdem gut, wenn ihr euch im Bedarfsfall bei mir meldet würdet, anstatt mir den Rücken zu kehren, ohne dass ich den Grund kenne. Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit :-)

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46 Kommentare

  1. Schade eigentlich, dass man/Du einen solche Bitte überhaupt meinst, äußern zu müssen. Wenn man schreibt, Antworten, Bemerkungen oder Fragen, fällt doch immer etwas Entscheidendes weg: das Gegenüber mit seiner Mimik, Gestik, dem Tonfall der Sprache etc.. Das müsste doch eigentlich jeder wissen, der auf Blogs oder einfach nur mailend unterwegs ist.
    Leider ist es ja nicht nur beim Bloggen so, dass Missverständnisse, Verärgerungen und Kritik so ungern konstruktiv geäußert werden. Das geschieht ja ganz oft unter Menschen. Uns ist meistens eine klare, direkt an uns gerichtete Kritik oder Unmutsäußerung am liebsten. Muss man aber leider nicht mit rechnen. Fürchten wir.

    Dein Blog gefällt uns übrigens recht gut! Anima oder Gedankenchaos, oder beides?

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    1. Finde ich auch irgendwie schade, oder besser traurig, aber da ich scheinbar nicht mitkriege, dass ich andere ungebührlich anfahre und mit Freude verletze, dachte ich mir, dass es nicht schaden kann mal prophylaktisch darauf hinzuweisen – bevor ich noch mehr böse Überraschungen erlebe.

      Ihr habt schon recht – man muss wohl prinzipiell mit allem rechnen und kann nicht erwarten, dass sich andere so verhalten, wie man es selbst tun würde. Letzteres ist etwas, das ich mir wohl immer wieder verinnerlichen muss – dann sitzt die Enttäuschung vielleicht auch nicht so tief.

      Vielen Dank für eure Worte und ich hoffe, dass ich dasselbe irgendwann mal an euch zurückgeben kann, wenn ich denn mal die Zeit und den Weg auf euren Blog finde. Beides ist übrigens recht – Anima ist noch ein Überbleibsel von meinem alten Blog bei WindowsLive, während das Gedankenchaos als Blogname irgendwann ma aus den Gedanken über alles oder nichts entstanden ist. Einfach nur Anette ist aber auch okay :-)

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  2. ohja, das ist aber schön formuliert. und ich fühl mich auch bisschen angesprochen. hatte ich doch mal was kommentiert. so, wie ichs immer wieder mach, nicht mehr ganz klar im Kopp, was dich dann anscheinend irritiert hat. kann ich auch verstehen.

    Weil ich dann nicht weiter stören wollt, hab ich weniger kommentiert. hey, ich habs nur gut gemeint. (H)

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    1. So sollte das aber eigentlich nicht rüber kommen, Harry – ich wollte niemanden ansprechen, der mich bisweilen mit seinen Kommentaren irritiert. Außerdem weißt du, dass ich in der Regel direkt nachfrage, wenn mir etwas spanisch vorkommt, oder ich mir nicht sicher bin wie es gemeint war und wenn ich recht entsinne, war das auch bei diesem Kommentar der Fall – auch wenn ich ad hoc nicht erinnere, welchen du meinst. Wir haben ja hier und da schon mal Verständigungsprobleme – liegt vielleicht einfach an der „Konstellation“ – aber ich kann mich nicht erinnern, dass ich dir jemals irgendetwas wirklich übel genommen hätte.

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    2. ja, ich hab auch schon vergessen, um was es damals ging. habs zwar irgendwo gespeichert?? müsste ich allerdings wieder recherchieren.

      Nee, ist oke. Ich bin auch immer wieder selbst verwirrt. (H)

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    3. Musst du nicht – und wenn ich es als so dramatatisch gesehen hätte, oder es jetzt gerade für wichtig erachten würde, hätte ich auch selbst auf die Suche gehen können ;-)

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  3. Gruppendynamische Prozesse oder Mißstimmigkeiten scheinen mir im Blogleben noch irrationaler abzulaufen als im normalen Leben. Wahrscheinlich weil wirklich, wie oben gesagt, der Kontext von Mimik und Stimme fehlt. Ich denke mal, aus dem, was die Anderen schreiben und als Kommentare hinterlassen wird eben ein Bild zusammengesetzt, das wahrscheinlich in den wenigsten Fällen mit der Realität übereinstimmt. Ich habe mich auch schon ertappt, dass bestimmte Kommentare mich irgendwie geärgert haben und fragte mich dann, warum eigentlich. Vielleicht einfach ungeschickt formuliert. Man sollte das vielleicht nicht so eng sehen. Insgesamt sehe ich beim Bloggen aber eine starke Atmosphäre des gegenseitig Bewertens und das gefällt mir eigentlich nicht. Ehrlich gesagt. Deshalb weiß ich auch nicht, wie lange ich das noch mache.

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    1. Wir kennen eben vom Anderen nur das, was wir hier lesen können – in den meisten Fällen – und das macht es nicht unbedingt leicht den Menschen dahinter wirklich einschätzen zu können. Gestik und Mimik, also all das was Haushundhirschlog und du jetzt erwähnten meinte ich natürlich ebenso, als ich schrieb, man kann sich nicht in die Augen sehen – wenn all das fehlt, kann es schnell zu Missverständnissen kommen. Nicht jedes geschriebene Wort überzubewerten, wenn man sich nicht persönlich kennt, ist da wohl ein guter Ansatz. Aber was meinst du mit den gegenseitigen Bewertungen? Sicher nicht, wenn man unterschiedliche Meinungen vertritt? Wäre schon gut zu wissen, was dir das Bloggen versauert… und du kannst gewiss sein, dass ich es sehr bedauern würde, wenn du aufhören würdest.

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  4. Ist jetzt diffizil, da habe ich mich in was hineingeschrieben… Nein, ich finde es ja sogar gut, wenn mal irgendwo unterschiedliche Meinungen vertreten werden und so etwas wie eine Diskussion stattfindet. Ich hätte zum Beispiel auch überhaupt nichts dagegen wenn jemand an den Bildern die ich in den Blog stelle oder den Texten herumkritisiert, besonders an den fiktionalen Texten. „Finde ich zu lang“ oder „Namen finde ich nicht so gut“, das sind ja Denkanstösse. Das passiert aber in den seltensten Fällen und wenn, dann nur von Leuten, die einen mutmaßlich sympathisch finden. Im Prinzip ist das ganze ein Facebook mit der Möglichkeit für viele, ihre kreativen Seiten auszuleben. Aber echtes Feedback, auch für Beiträge, die mal nicht gefallen, ist selten. Teilweise empfinde ich das ganze als sehr oberflächlich und wenn man das ernst nehmen würde, könnte es am Selbstwertgefühl kratzen.

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    1. Oberflächig, weil du ausnahmslos positives Feedback bekommst, oder Leute, denen deine Beiträge vielleicht nicht gefallen sich deshalb auch nicht zu Wort melden? Allein dieses Button-Systhem ist doch wie bei Facebook eher auf positive Rückmeldung ausgelegt – warum gibt es zB hier wie dort keinen Gefällt mir nicht-Button? Und wie auch Susanne schon bei einem meiner vorhergehenden Posts angemerkt hat, könnte das ganze schon etwas differenzierter sein. Es gibt ja auch noch die Möglichkeit des Rankings von 1 – 5 Sterne, dass jeder in seinen Blog einbauen kann, aber das kommt für mich schon wirklich einer Bewertung gleich und deswegen lehne ich es generell ab. Ich schreibe selbst nicht um bewertet zu werden und möchte es auch nicht bei anderen.
      Wir betreiben keine professionellen und schon gar keine kommerziellen Blogs, sondern schreiben über Dinge, die wir interessant finden, die wir erlebt haben, oder die uns bewegen. Möchtest du das von anderen, im Grunde fremden Menschen auf solche Art bewerten wissen? Schreiben sollte doch in erster Linie einem selbst etwas geben – sich Dinge von der Seele zu schreiben war für mich Hauptmotivation überhaupt mit dem Bloggen anzufangen; aber gerade bei den sehr persönlichen Themen, wie meiner Trennung von M. gab es auch durchaus kritische Fragen und äußerst kritische Kommentare. Vielleicht liegt es bei dir einzig an der Themenwahl, dass dir so etwas bisher erspart blieb oder nicht vergönnt war, dich mit Kritik auseinanderzusetzen – wie mann’s nimmt…

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  5. hm ja, also wahrscheinlich ist das gerade so eine Frustphase. Ich hätte gar nichts gegen Kritik (glaube ich zumindest). Ich stelle ja keine persönlichen Probleme zur Diskussion, da wäre das bestimmt ganz anders, da würde man eher Zuspruch erwünschen. Nein, ich habe halt grundsätzlich das Gefühl, dass sich eigentlich in vielen Fällen nicht wirklich für die Texte oder Arbeiten anderer interessiert wird, sondern nur dafür, dass die dann wiederum zurückkommentieren oder Liken. Und ehrlich gesagt, das ist ein konstanter Selbstbetrug, auf beiden Seiten.
    Und ich habe auch keine Lust mehr auf dieses ständige Ding, wer ist der beste Bildungsbürger, wer ist am schlausten und am intellektuellesten in den Kommentaren. Jeder weiß, wie die ganze Sache funktioniert, aber keiner sprichts aus. Am besten siehst Du das doch daran, wie verhalten die Resonanz auf diesen Blogbeitrag ist, der ja im Prinzip das Problem anschneidet. Wahrscheinlich hast Du einfach in letzter Zeit wenig kommentiert, da wird halt bei Dir auch nicht kommentiert und Like gedrückt, ist jetzt so eine Mutmaßung…

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    1. Verhaltene Resonanz? Das kommt mir aber gerade gar nicht so vor, nachdem ich die 13 Kommentare gelesen habe. Wenn mir etwas nicht gefällt halte ich jedenfalls eher meine Klappe, als wenn es mir gefällt. Dadurch ist die Kommentar-Bilanz unterm Strich sicher eher positiv.

      Die Beiträge im Störstoff zum Beispiel sind auf hohem Niveau – ich lese die Blogs, die ich mir herausgesucht habe wie eine Art Kolumne in der Zeitung – und den einen oder anderen Beitrag habe ich auch meinem Mann oder meiner Tochter vorgelesen oder einfach zum Lesen gegeben. Zu den Kommentaren: Ich mag die Gedankenanstöße, wenn zum Beispiel auf Fotos ein Gedicht in einem Kommentar folgt, wie bei den „Schwänen“. Da hat jemand einen Artikel gelesen, sich an etwas erinnert, das Gedicht heraus gesucht und in den Kommenatr geschrieben – das macht man auch nicht eben einfach mal so sondern das bewegt schon etwas, wie ich finde.

      Beim Gedankenchaos (kenne ich noch nicht so lange) mag ich auch die Vielfalt und gerade die persönliche Note. Die Begeisterung die überschwappt, wenn man zum Beispiel die Katzenbilder sieht oder den Text dazu liest.

      Selbst mache ich mir Gedanken, weil ich eben nicht anonym bin. Manches würde ich nicht schreiben und veröffentlichen. So denke ich zum Beispiel schon darüber nach, ob ich etwas Kritisches über die Schweiz schreiben darf und soll, wo ich doch hier lebe und mit den Schweizern auch zurecht kommen will und muss. Insgesamt lesen meinen Blog hier aber zu wenige, als dass ich irgendwo anecken könnte :-).

      Abgesehen von der Resonanz schätze ich aber auch die Disziplin zu die einem einen das Bloggen ein wenig zwingt. Ich recherchiere Themen und schaue viel genauer hin, wenn ich mir vornehme, darüber etwas zu schreiben. Zum Beispiel der Herzog-FIlm über die Höhlenmalerein – ich habe gespürt, ich mag den Film aber es ist auch irgendwie ambivalent. Und dann will ich dem auf den Grund gehen – woher kommt das eigentlich? Das hat doch viel mit mir zu tun und nicht nur damit, ob es anderen gefällt oder nicht. In diesem Sinne ist der Blog nun wirklich ein Tagebuch und sehr persönlich, wenn ich auch viele andere sehr persönliche Dinge für mich behalte.

      Doch vielleicht ist es bei mir auch anders, weil Schreiben in den letzten Jahren mein Job war. Und ich immer im Auftrag schreiben musste, in einem Stil, der in gewisser Weise vorgegeben war. Da genieße ich es einfach zu schreiben, was und wie ich will. Insgesamt halte ich mich eher an Sachthemen – und das tatsächlich auch aus dem Grund, niemandem zu nahe zu treten. Manchmal denke ich, die Kommentare sind sogar persönlicher („vun de Lung uf de Zung“ – wie mein Ex-Chef immer sagt) , als der Rest.

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    2. Daumen hoch, oder: Da gehe ich mit. Auch wenn du deine Antwort an Erinnye gerichtet hast, klinke ich mich trotzdem mal kurz ein. Mir geht es ebenso was Beiträge betrifft, die mir nicht gefallen – da schreibe ich dann auch eher nichts. Außerdem sollte man nie vergessen, dass da auch am anderen Ende der Leitung ein Mensch sitzt – jemand, der sich vielleicht viel Mühe gegeben hat und selbst sehr zufrieden mit seinem Werk ist. Nur weil mir Inhalt, Stil, oder was auch immer nicht gefällt, muss ich den anderen nicht unbedingt brüskieren. Wenn inhaltlich irgendetwas völlig fehlerhaft wäre (also nicht im Sinne von fehlerhafter Orthographie), würde ich vermutlich darauf hinweisen, aber nicht, wenn es mir einfach generell nicht gefällt. Puuuh… war das jetzt deutlich genug wie und was ich meine?

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    3. Oh! Jetzt ist der Kommentar, der Erinnye gelten sollte, unter Susannes Kommentar gerutscht, den wir noch gar ncht gelesen haben.

      Wir finden aber grundsätzlich einfach folgendes richtig:
      „Jeder weiß, wie die ganze Sache funktioniert, aber keiner sprichts aus. Am besten siehst Du das doch daran, wie verhalten die Resonanz auf diesen Blogbeitrag ist, der ja im Prinzip das Problem anschneidet.“

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    4. Viel kommentiert habe ich in letzter Zeit nicht, da hast du wohl recht, aber es gibt momentan auch nicht viele Blogs die ich regelmäßig lese und das meist nur an den Wochenenden, wie du ja mitbekommen hast – ob du mit deiner Mutmaßung recht hast, dass es sich wirklich um so eine Gefälligkeits-Kiste handelt, sei dahin gestellt (bei manchen Bloggern ist es wohl wirklich so, wie ich in der Vergangenheit schon erfahren durfte). Wenn ich behaupten würde, es wäre mir völlig egal, ob ich Feedback bekomme, wäre das natürlich kompletter Unsinn (Lüge klingt so negativ und hart ;-)), aber bei diesem Post hier ging es mir definitiv nicht um Resonanz – ich wollte es einfach nur öffentlich kund tun um nicht noch weitere böse Überraschungen zu erleben. Es hat mich nämlich wirklich sehr betroffen gemacht und ich wünschte, man hätte es mir viel eher mitgeteilt. Auch wenn’s traurig ist, so ist es doch jetzt Geschichte.

      Niemand von uns ist fehlerlos, oder gar makellos – selbst nicht die Intellektuellen und Pseudo-Intellektuellen – aber nicht jeder ist sich seiner Fehler bewusst, resp. kann und will sie sich eingestehen, wenn man jedoch direkt damit konfrontiert wird, gibt es einem zumindest die Chance solche Fehler nicht zu wiederholen, oder, um den Bogen jetzt mal wieder zurück zu den Blogs und Blogkommentaren zu schlagen, in Zukunft seine Worte mit mehr Bedacht zu wählen.

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    5. hmhm. Erstmal, denk ich meistens nicht lang nach. Wenn mir nix einfällt, lass ichs einfach. Und Worte mit Bedacht wählen? Ich versteh schon den Hintergedanken, also niemanden verletzten wollen, und brav sein, damits auch ne Belohnung gibt.

      Aber ich schreib weniger Kommentare, daß ich selbst kommentiert werde. Gott bewahre. (H)

      Ich bin dafür, dass jeder sagen dürfen könnt, was gefällt. Allerdings sollte man natürlich auch wissen, was man da gesagt bzw kommentiert hat. Würde zumindest Sinn machen.

      eija, bis denne

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    6. Nicht ganz, Harry. Ich habe beim nicht verletzen wollen nicht den Hintergedanken als vermeintlich brav dazustehen und dafür auch noch belohnt zu werden. Ich will gar nicht immer brav sein und schon gar nicht für irgendetwas hier belohnt werden. Aber jemanden vermeintlich, oder tatsächlich verletzt zu haben und wenn die Verletzung dann irgendwann später zum Anlass genommen wird einem den Rücken zu kehren ist nicht schön – erst recht nicht, wenn man die betreffende Person (oder zumindest das, was man von ihr kennt) sehr mag. Aber das ist wohl eines meiner Probleme, dass ich mich schwer damit tue, wenn sich liebgewonnene Menschen von mir abwenden.

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    7. hm. ja, da würd ich als Sozialarbeiter erst mal gucken, obs ne vermeintliche, also wieder mal son doofes Misverständins, oder tatsächliche Verletzung war.

      Ich kenn mich da aus. Was bleibt einem übrig? Ich sag dann halt, ja, oke, tut mir leid.

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    8. Missverständnis oder nicht, das lässt sich jetzt nur noch schwerlich eruieren und ich habe im Moment weder Lust noch Zeit und Energie um auf „Indiziensuche“ zu gehen. Obwohl… ein bisschen Zeit hätte ich im Moment schon, wo ich schon so unerhört früh munter bin (die Katze nervt schon seit einer Stunde!), aber keine Lust.

      Wenn ich wüsste, wofür ich mich entschuldigen sollte oder könnte, dann hätte ich auch kein Problem damit es zu tun. Aber einfach so ins Blaue, oder für meine Existenz, resp. die Tatsache, dass ich so bin wie ich bin??? Nee… dann belasse ich es lieber dabei. Sooo… und jetzt einmal bitte den Harry-Standard-Spruch ;-)

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  6. Susanne, Du hast bestimmt Recht. Die Blogs, die ich lese und die ich kommentiere, mag ich bzw. das was die Person, die dahinter steht, schreibt oder macht. Und natürlich sind die Kommentare das Salz in der Suppe, wenn man sich über irgendetwas, was vielleicht auch banal sein mag, austauscht und auch durch die Kommentare Anregungen oder weitere Infos erhält (siehe Gedicht). Und dass die Leute, die ein Blog mögen, auch mal was gut finden, einfach weil halt da steht, ist definitiv ok, mir geht das ja auch so, nicht alles, was gerade publiziert wird, liegt genau im Interessenfokus und trotzdem befasst man sich damit und mag es und schreibt vielleicht einen Kommentar. Oder Im Netz gibt es wahrscheinlich ziemlich viele Katzenfotos, aber wenn sie halt bei Anima sind, ist es nochmal was anderes.
    Was ich ungünstig finde ist einfach dieses Gefühl, das beim Bloggen auch entstehen kann, nämlich so eine Art Abhängigkeit davon, Reaktionen zu erhalten, auf das, was man da mit Mühe (und die wenden wir ja alle auf) gemacht hat.

    In einigen Fällen ist das dann eben auch so eine quid pro quo Sache. Kommentierst Du bei mir nichts, kommentiere ich bei Dir nichts. Und ich habe nunmal ungern das Gefühl, dass sich Leute zwingen müssen, meine Sachen zu lesen, damit sie dann kommentieren können, auf dass ich dann dort kommentiere…

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    1. Ja, diese Selbstläufer.
      Aber vermutlich hat ja auch einfach jede Form der Kommunikation ihre eigenen Regeln. Beim Bloggen kommt halt dieses Bewerten oft sehr stark dazu.

      Susannes Kommentar gefällt uns aber dennoch sehr gut! (Inzwischen auch gelesen :-)):
      Wenn es nicht dauernd nur um die Bewerterei geht, kann man als Autor durchaus interessante Anregungen bekommen, die einfach wert sind, verfolgt zu werden. Und diese Anregungen, wie auch immer gemeint, darf man dann einfach nur für sich selbst bewerten und nutzen, oder eben nicht.

      Wir sind ja noch nicht so lange dabei, aber noch gefällt uns der Ausstausch sehr gut. Wenn uns mal ein Kommentar missfallen hat, war das manchmal auch ein Anlass zu einer kritischen Reflektion. Je nachdem, wie er geschrieben war. Und nur dann.

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    1. Uns hat Dein Kommentar einfach sehr gut gefallen. Dafür haben wir uns bedankt!
      Aber genau dieses (unseres) Beispiel zeigt gerade, wie schnell diese Missverständnisse entstehen können.

      Schön, dass Du nachgefragt hast!

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    2. Schon ein simples Ausrufezeichen kann schnell zu Missverständnissen führen. So zumindest mein Empfinden (auch wenn ich gerade gar nicht gefragt war).

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  7. Hm, zusammenfassend lässt sich vielleicht sagen, dass das Thema offensichtlich keinen kalt lässt. Alleine vor sich hin bloggen – so ganz ohne Resonanz – würde halt auch keinen Spaß machen. dann kann man auch wirklich ein privates Tagebuch führen. Ein bisschen Risiko ist wahrscheinlich immer dabei – die Frage ist, ob man bereit ist, das in Kauf zu nehmen?!

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    1. Hm… meinst du mit Risiko das Risiko auch mal kritische Kommentare zu ernten? Bleibt doch dann nur die Frage wie man damit umgeht, bzw. ob man bereit ist sich auch damit auseinanderzusetzen.

      P.S. Eigentlich war das Ausgangsthema ja ein ganz anderes, aber die Wendung, die das ganze hier genommen hat, finde ich gar nicht mal schlecht ;-)

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  8. Ich finde einfach, es ist eine manchmal etwas ungünstige Vermischung von 3 Ebenen: Wird kommentiert, weil man den anderen, der den Beitrag geschrieben hat, und den man meistens überhaupt nicht kennt, sympathisch findet? Oder wird kommentiert, weil man den Beitrag gut findet?
    Beide Fälle sind angenehm. Aber schon hier können für den Beitragsersteller selbstkritische Fragen auftauchen.
    Oder wird kommentiert, weil keines von beidem der Fall ist, sondern nur, damit man zurückkommentiert?
    Ich wollte damit nur nochmals zusammenfassen, was ich als grundsätzliche Problematik des Bloggens und der Feedbacks sehe.

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    1. Dass Letzters bei einem der hier Anwesenden der Fall sein könnte, kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen – aber das ist natürlich nur eine Mutmaßung und ich kenne ja auch nicht alle Blogs. So kann ich deine Fragen eigentlich nur für mich beantworten und dazu sagen, dass es mir im Traum nicht einfallen würde bei Leuten, die mir rein intuitiv zutiefst unsympathisch sind, irgendetwas zu hinterlassen – desgleichen bei Beiträgen, die mir partout nicht gefallen (da kann mir der Mensch ansonsten noch so sympathisch sein). Es ist mir aber durchaus auch schon öfter passiert, dass mir zwar etwas gefallen hat, aber in diesem Moment die Zeit gefehlt hat, resp. ich keinen sinnvollen Kommentar produzieren konnte – so in der Art, wie du es vorgestern auch schon formuliert hast: Man ist eben gerade nicht in der Stimmung, oder ist anderweilig blockiert.

      Vielleicht bewertest du das Ganze auch zu stark und bastelst deshalb solche Konstrukte aus Möglichkeiten ;-) Nicht bös gemeint… aber ich denke, das weißt du eh. Ich blogge seit nunmehr über 3 Jahren. Kannst du dir vorsstellen wie lang es gedauert hat, bis überhaupt mal irgendjemand irgendwas kommentiert hat? Das hätte doch, wenn ich es betrachte wie du es augenscheinlich siehst (?), sehr an meinem Ego kratzen müssen – entweder im Sinne, dass das alles Schrott ist, was ich verzapfe, oder das mich niemand mag. Hat es aber nicht, weil ich nicht primär für ein kommentierendes und Anteil nehmendes Publikum geschrieben habe, sondern für mich – quasi als eine Art Therapie und genauso, wie ich es auch auf meiner About-Site geschrieben habe. Es gibt sicher die verschiedensten Motivationen einen Blog zu beginnen, aber egal was wir mit unserem Schaffen bezwecken wollen, so sind wir doch nicht primär auf andere angewiesen und sollten uns auch nicht von anderen abhängig machen… und – was vielleicht am Wichtigsten ist – uns nicht einem Erwartungsdruck aussetzen.

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  9. Hatte ich auch jetzt nicht behauptet, dass da irgendwelche hier Anwesenden betroffen seien. Ich habe eigentlich auch nicht direkt gesagt, dass das sonderlich an meinem Ego kratzt. Ich habe HIER lediglich gesagt, es werden mehrere Ebenen vermengt, was dann zu unklaren Einschätzungslagen führen kann. Sowohl über die Qualität des Produzierten als auch über die Motivation der Kommentierenden.

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    1. Aaah… okay. Das angekratzte Ego im indirekten Bezug auf dich war wohl eine eher ungeschickte Formulierung, da hast du recht – entschuldige bitte. Ich weiß im Moment nicht wie ich es besser formulieren könnte, aber dass dich das ziemlich ins Grübeln bringt ist offensichtlich, was andere widerum vielleicht nicht ganz nachvollziehen können. Aber ich kann und möchte hier an dieser Stelle und im Moment auch nicht mehr dazu sagen – es sind schließlich deine Empfindungen und die kann dir keiner nehmen.

      P.S. Dass du das behauptet hast, habe ich auch nicht gesagt und nicht gedacht. War von mir einfach als Feststellung meinerseits gemeint – man könnte auch sagen, dass ich nur laut gedacht habe ;-)

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  10. Wir können schon verstehen, dass man sich diese Gedanken macht: warum und mit welcher Intention hinterlässt jedemand einen Kommentar, und welchen. Wir glauben auch, dass einen dass mitunter ganz schön ankratzen kann. Oder nerven.

    Andererseits ist es doch außerhalb des Bloggens nicht unbedingt sehr anders, im Bekannten-, Freundes- oder Kollegenkreis: machen wir jemandem ein Kompliment, weil wir ihn sehr schätzen, oder weil uns die neue Jeans tatsächlich so gut gefällt? Können wir die gleiche Jeans an jemandem schön finden, den wir furchtbar finden? Und sagen wir das dann unbedingt?
    Sagen wir einer durchaus sympathischen Kollegin, dass sie sich dringend mal häufiger die Haare waschen oder ihren Kleidungsstil ändern soll?
    Oder: machen wir einem Menschen, den wir schätzen, der uns aber ein wenig ignoriert, oder zu dem die Beziehung noch nicht die ist, die wir uns wünschen, schon deshalb ein Kompliment, um ihm ein Angebot der Freundlichkeit und des Gespräches zu machen?

    Vielleicht ist der Unterschied gar nicht so groß. Und kommt vielmehr auf unsere Erwartung und Haltung an, die immer wieder mal, wenn wir mit Menschen zu tun haben, enttäuscht werden oder irritierend sind.
    Wir schätzen ernst gemeinte Rückmeldungen immer. Lob oder auch Kritik. Und auch ein Danke finden wir recht wichtig mit Zwischenmenschlichen. Manchmal darf man, finden wir zumindest, auch etwas loben, das den anderen viel Mühe und Nachdenken und Arbeit gekostet hat. Ob das Ergebnis dann hundertprozentig gefällt, kann dann auch mal nebensächlich sein.
    Sollte es aber – zum Beispiel zu diesem Kommentar – Fragen geben, schätzen wir es sehr, wie Erinnye es gemacht hat, einfach mal nachzufragen. Vieles lässt sich dann auch ganz einfach erklären. Beim Bloggen oder auch sonstwie.

    Schön eigentlich, dass diese Diskussion entstanden ist. Scheint ja Bedarf da zu sein.

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    1. Erinnyes Bedenken und Mutmaßungen sind ja nicht völlig aus der Luft gegriffen. Ihr habet ja eingangs erwähnt, dass ihr noch nicht so lang hier bloggt – ergo ist es euch selbst noch nicht untergekommen. Ich habe es aber durchaus schon erlebt, wie weiter oben bereits erwähnt und ebenso Blogger, die sich öffentlich echauffiert haben, weil ihre Beiträge in ihren Augen nicht ausreichend gewürdigt wurden oder die Statistik unbefriedigend war. Sicher steht es jedem frei gewisse Erwartungen zu haben, aber man kann niemanden aufnötigen diese Erwartungen zu erfüllen – weder hier im Blog, noch im „realen“ Leben.

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  11. Äh, ich habe mich aber nicht echauffiert, dass ich nicht gewürdigt werde. Eigentlich ging es mir um die Authentizität des Feedbacks und die Rückschlüsse, die man daraus auf seine Blogbeiträge zieht oder auch nicht.

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    1. Du doch nicht – das war zu einer Zeit, als wir an WordPress noch gar nicht gedacht haben. Rückschlüsse… genau. Da fällt mir gerade was ein: Warum ziehst du Rückschlüsse daraus, was es über Qualität (oder geistigen Gehalt?) deiner Blogbeiträge aussagen könnte und nicht über die des/der Kommentierenden? ;-) (um der Sache jetzt mal ein bisschen die Schärfe zu nehmen… oder noch eins oben drauf zu setzen – oder gar als neuen Impuls?)

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  12. Ich ziehe da eigentlich keine Rückschlüsse, außer dem, dass die Anzahl der Kommentare nichts über die Qualität des Beitrags aussagt. Es gibt Blogger, die hervorragend schreiben und nicht kommentieren und die dementsprechend auch, zumindest wenn man auf die nicht vorhandenen Kommentare schaut, anscheinend wenig Leser haben.

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    1. Völig richtig, was die Relation Qualität des Beitrags und Anzahl der Kommentare betrifft – manchmal ist eine Diskussion, die daraus entwächst wesentlich interessanter, als das eigentlich vermittelte. Aber auch das sind doch nur subjektive Empfindungen – oder meinst du nicht? Und das wirft doch gleich die nächste Frage auf: Was ist ein objektiv betrachteter Qualitativ guter Beitrag? Welche Kriterien müssen erfüllt sein?
      Am Beispiel Schule lässt sich vielleicht auch sehr gut verdeutlichen, was ich meine. Deutschunterricht, Thema Aufsatz: Auch wenn alle Kriterien erfüllt sind, fällt die Bewertung sehr unterschiedlich aus – Lehrer A gefällt was er liest, also benotet er dementsprechend, während es Lehrer B eben nicht gefällt, was widerum ebenfalls in der Benotung zum Ausdruck kommt. Sympathie spielt da sicher auch noch eine entscheidende Rolle – da kann sich ein Schüler alle Beine ausreißen und kommt bei einem Lehrer, der seinen Stil nicht mag, trotzdem auf keinen grünen Zweig.

      Auch ohne jetzt ein konkretes Beispiel der von dir beschriebenen Blogger vor Augen zu haben, so kann ich dazu nur sagen, dass man schon ein bisschen hinaus muss in die „weite Welt“, wenn man möchte, dass die eigenen Sachen auch gelesen werden. Es gibt sicher nicht allzu viele Blogs, die ganz ohne Zutun populär werden und einen entsprechenden Leserkreis haben. Die Möglichkeiten, die ein jeder hat um den eigenen Blog in den Fokus zu rücken, muss ich dir sicher nicht aufzählen. Die einen schöpfe alle Möglichkeiten aus, andere eben nicht – aber auch Letzteres wird seine Gründe haben, denke ich.

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  13. Was die Qualität betrifft: Manche mögen Gala und andere den Spiegel. Manche die BILD und andere die FAZ. So ist es sicher auch mit den Blogs. Manche werden durch intellektuelle Auführungen angelockt, andere vergrault man damit sofort wieder. Ist immer subjektiv.

    Ich habe übrigens auch schon festgestellt, dass meine Bekannten und Freunde im „realen“ Leben nicht unbedingt die aktivsten Blog-Leser sind. Ob wir uns sympathisch oder nicht spielt gar keine Rolle – die sind häufig einfach nicht sehr internetaffin.

    Habe auch E-Mail-Abonnenten, die nur lesen und nicht kommentieren. Kann ich auch verstehen, wenn es auch manchmal irritiert, von denen so gar kein Feedback zu bekommen. (Einer hat mir mal geschrieben, er freue sich immer über die Beiträge – habe aber keine Zeit etwas Sinnvolles darauf zu antworten – er wolle mir einfach nur mal sagen, dass es ihm gefällt.) Von meinen drei Geschwistern zum Beispiel hat nur mein ältester Bruder bisher mal was kommentiert. Ob die anderen beiden das regelmäßig lesen weiß ich gar nicht. Ich frage auch nicht danach. Mein Fazit ist: Leser und vielleicht sogar „Fans“ muss man wohl in der Blogger-Welt finden – und da gelten eigene Regeln den „Bekanntwerdens“ die auch sehr pragmatisch sein können, so wie erinnye das beschreibt.

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    1. Danke, Susanne… du bringst es auf dem Punkt und auch deinem Fazit kann ich nur zustimmen. Sicher ist es auch völlig legitim irgendwo einen Kommentar zu hinterlassen um auf den eigenen Blog aufmerksam zu machen – was aber natürlich nicht im Umkehrschluss bedeutet, dass man ständig irgendwo sinnfreie Kommentare hinterlassen sollte um auf diese Art Leser zu „gewinnen“. Dass es solche Leute gibt, die das trotzdem tun, haben wir wohl alle schon mehr oder weniger erfahren und müssen wir sicher auch gar nicht weiter diskutieren. Wer zu sehr nervt und den Eindruck erweckt, dass er/sie nur Gefälligkeitskommentare hinterlässt um selbst Kommentare zu „sammeln“, den/die kann man geflissentlich ignorieren und hat dann auch meist schnell Ruhe – so zumindest meine Erfahrung.

      Freunde und Familie schauen bei mir auch eher sporadisch vorbei – aus meiner Familie fällt mir spontan nur meine Nichte ein, von der ich weiß, dass sie ab und zu hier liest – aber das finde ich völlig in Ordnung.

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