Chantalismus

Nichts Neues im Beziehungsinsuffizienten-Land. Der Start ins neue Jahr war mäßig, wie erwartet, Probleme und Aufregungen reißen nicht ab und mein Jahreshoroskop für 2012 habe ich prophylaktisch erst gar nicht gelesen, weil ich inzwischen gelernt habe, dass da ja eh nur Scheiße drin steht. Seit einer Woche hat mich der Alltag richtig wieder und ungefähr genauso lang rauf ich mir täglich die Haare angesichts der nicht enden wollenden Flut der Kim-Justins, Leon-Yanniks, Tiffanys, Cheyennes und jenen, deren Namen immer irgendwie ein bisschen wie ein Brotaufstrich oder eine Slipeinlage klingt.

Wie’s der Zufall wollte bin ich gestern über einen Facebook-Eintrag meiner Nachbarin gestolpert, der auf einen Blog verweist welcher sich genau mit diesem Thema befasst. Ein offensichtlich noch recht junger Blog, aber eine wahre Fundgrube für alle, die noch nach einem ausgefallenen Namen suchen, mal wieder ungläubig mit dem Kopf schütteln, oder einfach mal wieder herzhaft lachen wollen – bei Chantalismus wird man garantiert fündig und kann ganz nebenbei auch noch eigene, fotografisch dokumentierte Namenskatastrophen abladen. Viel Spaß…

 

www.chantalismus.tumblr.com

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4 Kommentare

    1. Bitte, gern – hab ich mit Freude geteilt :-) Auch wenn der Dank eigentlich meiner Nachbarin gebührt, denn ohne sie wäre ich da wohl so schnell nicht drüber gestolpert.

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