Am Abgrund

 

Fest und sicher gehalten zu werden,
auch wenn man fast am Abgrund steht,
das muss wahre Liebe sein.

Händen zu vertrauen,
die einmal zum Fallen losgelassen haben,
muss wohl blinde Liebe sein.

Ich war blind.

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10 Kommentare

    1. Es gibt keine Sicherheit. Jeder interpretiert Liebe doch auf seine Art – oder nicht? Und ob man etwas für wahre oder blinde Liebe hält, muss wohl auch jeder für sich entscheiden.

      Dito :-)

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  1. Ein Text, der mir ganz ambivalent erscheint: Es wird nämlich nicht erklärt, ob das Fallen vielleicht nicht doch das war, was gewünscht wurde (oben auf der Plattform beim Bungee-Springen oder im Flugzeug beim Fallschirmspringen oder auf dem 10-m-Brett oder oder oder) …

    ich wahr blind?

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    1. Sind nicht Gefühle an sich oft ambivalent? ;-)

      Es muss eigentlich auch nichts erklärt werden, denn wenn du mal einen Blick auf die Kategorie wirfst, findest du deine Frage vielleicht schon beantwortet. Aber ich bin jetzt doch einmal ganz unweibisch und sag es dir direkt. Nein, dass Fallen war ganz und gar nicht gewünscht. Ganz im Gegenteil: Ich hätte mir gewünscht, dass mich diese Hände festhalten bis in alle Ewigkeit.

      Ich war blind in meinem Vertauen, das ich gegeben habe, obwohl ich von diesem Mann schon einmal fallengelassen wurde. Besser? ;-)

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    2. Glaube, ich muss mich korrigieren: Ich BIN blind! Hab es nicht mal gesehen, als du zuerst kommentiert hast. Mann oh Mann… na wenigstens hab ich es vorhin instinktiv richtig geschrieben ;-))

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